Durch Prof. Dr. Klaus Jung, den Leiter des Wissenschaftlichen Beirats bei Airnergy, und die klinische Pharmakologin, Dr. Susanne Klimpel, entstand zum aktuellen Stand der Forschung die Erstauflage des medizinisch-wissenschaftlichen Kompendiums zur Spirovital-Therapie mit Airnergy.

Erfahrungen von Patienten und Therapeuten aus 22 Ländern und insgesamt 163 Krankheiten wurden bis zum Erfassungszeitpunkt ausgewertet und in dem Kompendium medizinisch-wissenschaftlich diskutiert. Als wissenschaftlich gesichert gilt danach bei Anwendung von Airnergy: erhöhte Energieproduktion (ATP-Bildung) in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) sowie erhöhte Oxidative Kapazität auf Grund verringerter Produktion schädlicher Freier Radikale (Sauerstoffradikale). Zur zentralen Frage der Wirkungsweise, die für die breite schulmedizinische Anerkennung der Spirovital-Therapie unabdingbar ist, konnte die Theorieentwicklung auf drei Ansätze konkretisiert werden: die Vermehrung von 2,3-Biphosphoglycerat in den Erythrozyten, die Steigerung der ATP-Bildung und die Hemmung der NADPH-Oxidase. "Damit bestehen nun auch theoretisch klare Vorstellungen zum physikalisch-biochemischen Ansatz der Spirovital-Therapie, die sich in der Praxis nach der Erfahrung von mittlerweile mehreren Millionen Anwendungen bei nahezu allen energetischen Störungen im Organismus immer wieder aufzeigten. Diese neue Basistherapie bei nahezu allen chronischen Erkrankungen, insbesondere solchen, die mit einem Energiedefizit einhergehen, gewinnt zunehmend an Anerkennung auch in schulmedizinischen Kreisen - als Ergänzung, zur Vor- und Nachbehandlung, zur Kompensation unerwünschter Nebenwirkungen bei eingreifenden Maßnahmen und vor allem zur Unterstützung konventioneller Methoden", so Prof. Jung.

Das Kompendium zur Spirovital-Therapie kann von Angehörigen medizinischer Fachkreise bei Airnergy in Deutsch oder Englisch angefordert werden. Das Heilmittelwerbegesetz untersagt die Weitergabe an Verbraucher.