Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) – Krankheit “Raucherlunge”

Die Abkürzung der Krankheit COPD steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“ in Deutsch „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Die Krankheit wird auch „Raucherlunge“ genannt, weil diese Lungenerkrankung hauptsächlich durch Rauchen entsteht. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei der COPD um eine chronische Erkrankung. Von Unheilbarkeit ist im Begriff COPD nichts zu finden, dass sind vielmehr Dogmen, Vorstellungen oder Interpretationen von sogenannten „Experten“ – die oft nicht einmal die Begriffe Singulett-Sauerstoff und Triplett-Sauerstoff kennen oder wissen welche Bedeutung diese im Zusammenhang mit Sauerstoff oder Reaktionen mit Biomolekülen haben.. Was bedeuten die Aussagen heilbar oder unheilbar? Bedeutet heilbar, dass Verschwinden der Symptome und Lungenfunktionswerte besser als COPD GOLD I? Bedeutet unheilbar, dass ohne Medikamente und Sauerstofftherapie keine Verbesserung der Lungenfunktion und Symptome möglich ist – gar keine Verbesserung? Chronisch bedeutet länger anhaltend, so wie auch z.B. Geldmangel länger anhaltend sein kann, aber unter bestimmten Umständen und Bedingungen kann der chronische Geldmangel verschwinden. Chronisch heißt nicht unheilheilbar! Damit eine chronische COPD sich verbessern kann, müssen jedoch Voraussetzungen und Bedingungen geschaffen werden – von den COPD Betroffenen! Dass eine Verbesserung der COPD vor allem im Lungenfunktionstest mit dem wichtigsten Wert FEV1% möglich ist, zeigt die placebokontrollierte COPD Studie mit der Spirovitaltherapie. Bereits nach 6 Monaten hatten alle COPD Betroffenen eine deutlich bessere Lungenfunktion, ohne mehr Medikament, mehr Sauerstoff oder andere „klassische“ Therapien. Ein Fortschreiten der COPD kann durch eine frühe Therapie und Änderung der Lebensumstände – besonders durch das Aufgeben des Rauchens – verhindert werden. Das Wort „Obstruktion“ und „obstruktiv“ bedeutet Behinderung des Luftstromes bis in die Lungenbläschen hinein. Diese Obstruktion ist verantwortlich für die Atemnot der COPD Betroffenen, welche sehr oft und wiederkehrend „Todesängste“ und „Erstickungsängste“ auslösen und unterhalten. Diese Ängste wiederum führen zu einer Dauer-Sympathikotonie (Kampf- und Fluchtnerv überaktiv), welche die Lungenbläschen noch mehr überbläht. Das, was in der Natur in einer Kampf- und Fluchtsituation (dauert meist nur Sekunden, wenige Minuten oder Stunden) überlebenswichtig ist, führt als Dauersituation über Monate und Jahre zu massiven Einschränkungen der Lebensqualität. Die COPD entwickelt sich, mit wenigen Ausnahmen, sehr langsam über einige Jahre und Jahrzehnte hinweg. Husten, Auswurf und Atemnot sind die wichtigsten Symptome der Krankheit. Die COPD kann mit dem Ergebnis des Lungenfunktionstests (Spirometrie) in vier Stadien eingeteilt werden, von COPD Stadium I (leicht) bis COPD Stadium IV (sehr schwer).

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