Was atmen wir und wo ist denn das Wasser?

In seinem Beitrag „Was atmen wir und wo ist denn das Wasser?“ beschreibt Professor Karl-Heinz Röber, Lehrbeauftragter für Informations- und Energiemedizin an der Lujiazui International United University in Shanghai, seinen Weg vom anfänglichen Skeptiker zum überzeugten Verfechter der Airnergy-Spirovitalisierung. Mithilfe dieser innovativen Technologie kann der Körper das Energiepotential der Atemluft optimal nutzen – ohne Erhöhung der Sauerstoff-Konzentration und ohne Zusatz von Fremdsubstanzen. Der bekannte Physiker, seit Ende 2017 Mitglied im Airnergy-Beirat, hat die Airnergy-Geräte an der Universität von Shanghai im Rahmen neuer wissenschaftlicher Studien mit elektrophysikalischen Methoden getestet.

Von besonderer Bedeutung sei dabei das Wasser, die relative Luftfeuchtigkeit, in der „Atem- oder Lebensatmosphäre“ gewesen, das großen Einfluss auf die Vitalitätskapazität der Lunge habe. Eine Tatsache, die in der Schulmedizin bisher kaum ausreichend untersucht worden sei. So kam Röber zu der Erkenntnis, dass sich mit Airnergy-Hilfe die Lungen-Vitalitätskapazität verbessern lässt. Gesundheit, Wohlbefinden und Erholung könnten deutlich gesteigert werden. Heute begönnen Krankheiten aufgrund der inzwischen weltweit deutlich verschlechterten Umweltbedingungen vielfach bereits im Alter von 40 Jahren – und damit viel früher als noch vor einigen Jahrzehnten und als es naturbedingt der Fall sein müsste. „Wir werden zwar älter, aber nicht gesünder!“, hob Röber hervor.

 

Mithilfe der Airnergy-Technologie ließen sich Krankheiten, wie z. B. die Lungenerkrankung COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease), behandeln, das Erkrankungsalter wieder nach hinten schieben. Aber diese Erkenntnis finde wenig Sympathien bei den vielen, die an der Krankheit der Menschen verdienen. Sie sei letztlich ein Riesen-Geschäft. „Von Natur aus braucht der Mensch nur wenig, um lange gesund leben zu können: Er muss atmen, sich bewegen, Wasser trinken und sich vernünftig ernähren“, so der Wissenschaftler. In China, wo diese einfachen Methoden bereits vor 5.000 Jahren praktiziert worden sind, gehe man mittlerweile wieder andere Wege: Man besinne sich dort auf die alte, langbewährte „Kunst vom Heilen“ (wie der Name „Medizin“ besagt).

 

Im zweiten Teil seines Vortrags geht Röber auf die große Bedeutung der „Waldluft“ ein – ein Thema, das auch von Doktor Alberto Duque, Therapeut und Dozent aus Kolumbien, kürzlich in zwei Interviews erörtert wurde. „Airnergy hat das Geheimnis der gesunden Waldluft entschlüsselt!“, betonte Röber. Obwohl es vordringlich sein müsse, die Atematmosphäre zu verbessern, werde sie aufgrund der weltwirtschaftlichen Entwicklungen – im Gegenteil – geschädigt. Airnergy habe daher eine technische Lösung geschaffen, mit der sich die Dysfunktionen der Umwelt ausgleichen ließen.