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Die AIRNERGY AG, Hersteller für alternative Medizintechnik, meldet eine personelle Änderung im Vorstand:

Neuer Vorstand ist Dr. Ralf D. Göttert,

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COPD? - Die Wirksamkeit hochwertiger Öle wird heute nicht mehr in Zweifel gezogen.

Die Wohlgerüche ätherischer Öle wirken harmonisierend, anregend, beruhigend und heben sogar die Stimmung. Sie verhelfen zu einem körperlichen und seelischen Wohlbefinden und lindern die verschiedensten Beschwerden auf sanfte Weise.

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In der COPD Therapie werden im fortgeschrittenen Stadium und bei dauerhafter Atemnot folgende operative Verfahren zur Lungenvolumenreduktion (LVR) empfohlen und eingesetzt:

  1. Ventile (Endobronchialventile)
  2. RePneu Coils (Spiralen)

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Im Endstadium COPD GOLD IV – der sehr schweren COPD – ist die Erkrankung bereits weit fortgeschritten.

Die Lungenfunktion weicht um mehr als 70% vom Normalwert ab und die Lungenbläschen sind fast nur noch überbläht, was dann als Emphysem bezeichnet wird. Aber auch bei COPD GOLD IV ist mit der Spirovitaltherapie noch eine Verbesserung der Lungenfunktion erreichbar, wie eine placebokontrollierte Studie zeigt. Das bedeutet, die Lungenzellen und andere Organe und Systeme können ihre Funktion verbessern. Dazu müssen jedoch, aus ganzheitlicher, biologischer und physiologischer Sicht, bestimmte Voraussetzungen im Körper geschaffen werden. Die COPD GOLD IV Betroffenen leiden unter schwerer Atemnot auch im Ruhezustand, weshalb die körperliche Leistungsfähigkeit und ihre Lebensqualität stark eingeschränkt sind.

Das Wissen, dass sich die Lungenfunktion bei Betroffenen nach COPD GOLD IV verbessern kann, ist in den Köpfen der meisten Lungenfachärzte nicht vorhanden. Hier wird leider viel geglaubt, angenommen und dogmatisiert, wie bei einigen Religionsgemeinschaften. Neue erfolgreiche, ganzheitliche Therapiemethoden werden kategorisch ignoriert und abgelehnt ohne diese überprüft zu haben. Die Spirovitaltherapie hat bei COPD GOLD IV eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion, speziell dem Wert FEV1% nachgewiesen. 2 x mal pro Tag, für 20 Minuten, über 6 Monate lang inhalieren und die Ergebnisse zeigen auch bei COPD GOLD IV eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion, wobei die Placebokontrollgruppe keinerlei Effekte zeigen konnte, nicht einmal den sogenannten Placeboeffekt.

Als Krönung für die Pessimisten, Skeptiker und Zweifler wurde mit der Spirovitaltherapie sogar ein naturwissenschaftlicher Nachweis erbracht, der deutlich höher zu bewerten ist, als ein medizinischer Nachweis. Bei Pflanzen, die sich bekanntlich nichts einbilden können (Placeboeffekt), wurde an einem Institut der Humboldt Universität in Berlin nachgewiesen, dass das Wurzelwachstum bei Pflanzen signifikant verbessert wurde.

Haben Sie schon einmal von einem naturwissenschaftlichen Nachweis bei Medikamenten gehört, Medikamente die sowohl bei Mensch, Tier und Pflanze wirken, ohne Nebenwirkungen? Das bedeutet, die Spirovitaltherapie kopiert und nutzt eine Technologie, welche tief in der Natur verankert ist und vielseitige, positive Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen hat, auch auf COPD GOLD IV Betroffene.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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Im Stadium COPD GOLD III, der schweren COPD, ist die Erkrankung nicht mehr zu ignorieren.

Die Lungenfunktion weicht nun um 50-70% vom Normalwert ab, was teils massive Probleme mit Atemnot, Husten und Auswurf zur Folge hat. Bei COPD nach GOLD III sind schon bei leichten Anstrengungen, z.B. beim Treppen steigen die Folgen der COPD Erkrankung bemerkbar.

Die bisherigen Therapien bei COPD nach GOLD III, wie vermehrte Sauerstoffgabe oder Langzeitsauerstofftherapie, sowie verschiedene Medikamente, sind leider nur ein Krückstock, obwohl eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Therapie noch deutliche Verbesserungen der Lungenfunktion bei COPD GOLD III bewirken kann. Jeder COPD GOLD III Betroffene sollte die zwei Seiten der Medaille der Sauerstofftherapie, der vermehrten Zufuhr von bis zu 99%igem Sauerstoff kennen. Die eine Seite der Medaille – mehr Sauerstoff täglich über mehrere Stunden verabreicht, lindert die Atemnot und erhöht die Sauerstoffsättigung im Blut. Die andere Seite – ist die gleichzeitig vermehrte Schädigung der Lungenzellen und anderer Gewebe durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr. Denn immer wenn Sauerstoff dem Körper zugeführt wird, entstehen Sauerstoff-Radikale, sogenannte Freie Radikale. Wenn COPD GOLD III Betroffene jetzt über viele Stunden pro Tag nicht 21% Sauerstoff zuführen, wie er in unserer Atemluft vorhanden ist, sondern 98% Sauerstoff, entstehen automatisch, zwangsläufig auch deutlich mehr schädliche Freie Radikale, welche auch das Lungengewebe mit seinen Lungenbläschen, wie auch die Schleimhäute im Nasen und Rachenraum schädigen. Das sind biologische und physiologische Fakten, die unbedingt berücksichtigt werden sollten.

Das bedeutet in der Zusammenfassung: mehr Sauerstoff führt zur Symptomlinderung bei gleichzeitiger Schädigung der Lungenzellen. Über die Risiken und Nebenwirkungen der COPD Medikamente machen wir keine Ausführungen, weil dazu genügend Informationen vorhanden sind.

Die Spirovitaltherapie sollte bei COPD GOLD III nicht nur eine Alternative zur Langzeitsauerstofftherapie und immer mehr Medikamenten sein, sondern die Basistherapie.

Patienten mit COPD GOLD III hatten mit der Spirovitaltherapie, mit 2 x 20 Minuten Inhalation pro Tag über insgesamt 6 Monate, eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion erreicht. Das was eigentlich laut Lehrbuch nicht möglich sein soll, ist aber möglich, wenn die biologischen, physiologischen und ganzheitlichen Zusammenhänge beachtet werden. Mit der Spirovitaltherapie ist somit auch bei COPD GOLD III Betroffenen noch vieles möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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Im Stadium COPD GOLD II, der mittelschweren COPD, nimmt die Lungenfunktion weiter ab und die Beschwerden weiter zu.

Die Lungenfunktion weicht bei COPD GOLD II nun bereits um 20-50% vom Normalwert ab. Die Symptome nehmen weiter zu, werden aber teilweise von den Patienten immer noch nicht als chronisches Krankheitssymptom wahrgenommen bzw. der COPD zugeordnet. Dies trifft besonders dann zu, wenn die Betroffenen einen eher bewegungsarmen Lebensstil haben und somit gar nicht erst in Atemnot kommen.

Nach der Diagnose COPD GOLD II sollten die Therapiemaßnahmen ganzheitlich nach biologischen und physiologischen Gesichtspunkten durchgeführt werden. Dafür ist das Verständnis des vegetativen Nervensystems als übergeordnete Steuer- und Regelzentrale von besonderer Bedeutung. Auch bei COPD GOLD II konnte mit der Spirovitaltherapie (Link zur Spirovitaltherapie) in einer placebokontrollierten COPD Studie nach 6-monatiger Therapiedauer eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion (FEV1%) bei COPD gezeigt werden.

Eine COPD Therapie kann nur erfolgreich durchgeführt werden, wenn die Zusammenhänge unserer urbiologischen Überlebensmuster berücksichtigt werden. Zum einen Kampf und Flucht, wobei hier der Anspannungsnerv Sympathikus dominant ist und zum anderen Regeneration und Reparatur, wo der Entspannungsnerv Parasympathikus dominant ist. Der Kampf- und Fluchtmodus unseres Körpers wird nicht nur bei reeller Bedrohung durch einen Säbelzahntiger aktiviert, sondern auch bei jeder anderen Art von Stress, ob privat oder beruflich.

Eine COPD Kausalkette sieht wie folgt aus: Sie erleben Stress, welcher den Sympathikus (Anspannungsnerv) aktiviert und alle Organe und Systeme auf Kampf und Flucht biologisch und physiologisch einstellt. Mit Erhöhung der Herzfrequenz, Überblähung der Lungenbläschen, Erhöhung des Blutdrucks, vermehrte Zuckerausschüttung, vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen, usw.. All diese biologisch sinnvollen Maßnahmen laufen unbewusst ab, ohne dass wir dies aktiv beeinflussen oder steuern müssen – ein Überlebensprogramm! Alle Systeme und Organe, welche gerade nicht in dieser „Überlebenssituation“ dienlich sind, werden herunter gefahren, wie die Verdauung, das Immunsystem, Reparaturprozesse usw.. Das ist ebenfalls biologisch sinnvoll! Was in der Natur und Biologie jedoch nicht vorgesehen ist, dass ein „Überlebenskampf“ (unsere unterschiedlichsten Stress-Situationen) mehrere Stunden, Tage und Wochen fast ohne Unterbrechung ablaufen. In der Natur ist ein reeller Kampf meist nach wenigen Sekunden oder Minuten beendet mit anschließender Erholungs- und Reparaturphase wenn der Kampf denn überlebt wurde.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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Ein Patient im Stadium COPD GOLD I befindet sich im Anfangsstadium der COPD.

Die Lungenfunktion weicht hier nur um 0-20% vom Normalwert ab und die Symptome sind meist noch sehr schwach ausgeprägt, so dass die Betroffenen die Erkrankung kaum bemerken oder in einen Zusammenhang mit COPD GOLD I bringen.

Bei einer frühzeitigen Diagnose der COPD GOLD I bestehen sehr gute Chancen dem Körper mit ganzheitlichen COPD Therapieverfahren, wie der Spirovitaltherapie (Link zur Spirovitaltherapie), eine Regeneration der Lungenzellen zu ermöglichen. Je früher mit der Therapie begonnen wird, desto besser sind die Reparatur und Regenerationsmöglichkeiten. Schon im COPD GOLD I Stadium sollten die Betroffenen intensiv auf das Verhältnis von Anspannung und Entspannung innerhalb 24 Stunden achten, um hier eine gute Balance zwischen Überblähung und Normalisierung der Lungenbläschen zu schaffen. Das Wissen um den unmittelbaren Zusammenhang, wie das übergeordnete, vegetative Nervensystem mit seinen beiden Hauptnerven Sympathikus und Parasympathikus die Lungenbläschen steuert und reguliert, sollte wieder mehr ins Bewusstsein der COPD Therapeuten und COPD Betroffenen gelangen. Dieses Basiswissen für Mediziner aus dem 1. Semester des Medizinstudiums erklärt, warum jegliche Form von Stress, ob Beziehungs-Stress, Familien-Stress, Chef-Stress, Sport-Stress, Mobbing-Stress usw., zu einer unmittelbaren Überblähung der Lungenbläschen führt – biologisch sinnvoll! Hier steckt ein ganz präziser Plan dahinter, mit einem bio-logischen Ziel. Das ist kein Schicksal, Zufall, Irrtum oder Fehler der Natur!

Wenn der Sympathikus als „Anspannungsnerv“ die Lungenbläschen überbläht, sorgt sein Gegenspieler der Parasympathikus als „Entspannungsnerv“ für eine Normalisierung der Lungenbläschen auf Normalgröße. Die nächste und wichtigste Frage lautet: Wie ist bei Ihnen das Verhältnis von Anspannung zu Entspannung innerhalb eines Tages mit 24 Stunden? Morgens 7 Uhr Aufstehen und der „Stress“ beginnt bis zu der Zeit, wo Sie ins Bett gehen (22 Uhr oder 24 Uhr?). Sind es 15 Stunden oder 17 Stunden Anspannung pro Tag im Verhältnis zu 7 oder 5 Stunden Entspannung? Wie viele Phasen bzw. Zeit hatten Sie zwischendurch für Entspannung und Regeneration? Dieses deutliche Missverhältnis zeigt automatisch, warum bei einer COPD die Lungenbläschen dauerhaft überbläht sind![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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In der klassischen Medizin bzw. Schulmedizin ist die Standardtherapie bei COPD die Sauerstofftherapie bzw. Langzeitsauerstofftherapie.

Hier wird dem Körper über eine Atemnasenbrille oder Maske bis zu 99% konzentrierter Sauerstoff zugeführt. Ob über Gasflaschen, welche regelmäßig ausgetauscht werden müssen, oder über einen Sauerstoffkonzentrator, der aus der normalen Umgebungsluft den „Stickstoff“ herausfiltert und so den Sauerstoffanteil konzentriert, das Therapieziel ist das Gleiche. Dem Körper wird hoch konzentrierter Sauerstoff zugeführt, um den nicht ausreichend vorhandenen Sauerstoff im Blut auf ein höheres Niveau zu bringen. Bei COPD Betroffenen liegt immer eine Störung der *Äußeren Atmung, als auch der *Inneren Atmung vor. Bei COPD ist die Sauerstoffgabe immer als ein Krückstock mit Nebenwirkungen zu sehen. Die Ursachen der COPD werden nicht behandelt.

*Äußere Atmung – Sauerstoff aus der Luft gelangt über die Lungenbläschen bis ins Blut und wird dort gebunden an das Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff.

*Innere Atmung – Sauerstoff im Blut gelangt bis in die Energiekraftwerke, die Mitochondrien, der Zellen und wird dort in Energie (ATP) umgewandelt bzw. „verbrannt“.

Wie bei einem Automotor kann die Effektivität des Verbrennungsprozesses optimal sein mit 100%, aber auch nachlassen und 95%, 90%, 80%, 50% betragen. Je ineffektiver der Verbrennungsprozess ist, desto mehr Schadstoffe = Sauerstoff-Radikale entstehen dabei. Mehr Sauerstoff-Radikale bedeuten mehr Schäden und Langzeitschäden an den empfindlichen Strukturen der Zellen und Organe.

Weniger Zellenergie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) bedeutet für die Organe und Zellen, dass hauptsächlich die akuten und überlebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten werden. Die Reparatur-, Schutz- und Regenerationsprozesse kommen auf Dauer zu kurz, was aber erst nach Wochen, Monaten oder Jahren fühlbar und messbar sein wird, in Form von Beschwerden, Symptomen und „Krankheiten“.

Die Ursache für den geringen Sauerstoffgehalt im Blut ist die gestörte Lungenfunktion, speziell der Lungenbläschen. Die Gasaustauschfläche in den Lungenbläschen ist reduziert, was zur Folge hat, dass weniger Sauerstoff über die Lunge ins Blut gelangt und an das Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff, gebunden werden kann (gestörte *Innere Atmung). Im Laufe des Lebens, bei der Entwicklung und dem Fortschreiten chronischer Krankheiten, wie auch der COPD, durch unsere unbiologische Lebensführung sowie unnatürliche Nahrung, wird der Verbrennungsprozess in den Energiekraftwerken immer schlechter. Das muss zu Störungen und Schäden führen, das ist nur eine Frage der Zeit!

Die Menge des Sauerstoffs in der Luft ist nicht das Problem, sondern die Umwandlung in Energie (ATP) in den *Mitochondrien. Von den 21% Sauerstoff in der Luft werden vom Körper nur 5-6% genutzt und der Rest = 15% wieder ungenutzt ausgeatmet.

*Mitochodrien= Kraftwerke der Zelle

Bei COPD ist die Sauerstoff-Energie-Therapie eine ursächliche Therapie. Dem Körper wird nicht vermehrt Sauerstoff zugeführt und auch keine Medikamente die im Körper biochemische Reaktionen erzwingen! Es wird vielmehr die Qualität des Sauerstoffs der Umgebungsluft so verändert, wie es die Natur seit Jahrmillionen vormacht (Aspekte der Fotosynthese). Das Ergebnis dieser Technologie, auch als Spirovitaltherapie bezeichnet, sorgt für eine Verbesserung der *Äußeren Atmung und *Inneren Atmung. Sobald die Zellen, vor allem auch die Lungenzellen, durch eine interne Optimierung des Verbrennungsprozesses wieder mehr ATP als Energiespeicherform produzieren, können alle Funktionen besser ablaufen – auch Regenerations-, Schutz- und Reparaturprozesse – das ist nur eine Frage der Zeit, wie die erfolgreiche COPD Studie mit der Spirovitaltherapie bewiesen hat.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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Die COPD Leitlinien, mit der Einteilung in GOLD Stadien, dienen den Hausärzten für einheitliche COPD Therapierichtlinien und Empfehlungen.

Das bedeutet, dass jeder Hausarzt eine Lungenfunktionsmessung durchführen kann und darf und anschließend aufgrund der Messwerte Sie einem der 4 COPD Stadien zuordnet. In der Regel orientiert sich der Hausarzt nach den COPD Leitlinien und berücksichtigt aus Zeitmangel oft nicht die individuellen und persönlichen Gegebenheiten. Mit der Festlegung in eine COPD GOLD Stufe, auf Grund der gemessenen Werte, hat der Arzt seiner Pflicht genüge getan. Die COPD Leitlinien sehen nicht vor, dass es durch eine Therapie (egal ob schulmedizinisch oder ganzheitlich / naturheilkundlich) zu einer deutlichen Verbesserung (Normalwerte) der Lungenfunktion kommen kann. Da eine Verbesserung bereits im Denken ausgeschlossen wird, werden alle Therapiemaßnahmen darauf abzielen Ihre Symptome zu mildern, mit den Mitteln die zur Verfügung stehen. Die Mittel, die zur Anwendung kommen und zur Verfügung stehen, nach den COPD Leitlinien, sind jedoch alles Mittel, welche den Sympathikus – Anspannungsnerv verantwortlich für Kampf- und Fluchtreaktionen – noch weiter stimulieren und damit letztendlich dem Körper jede Möglichkeit rauben und nehmen, selbst Reparatur- und Regenerationsprozesse erfolgreich zu starten!

Um es noch etwas deutlicher zu formulieren – die schulmedizinisch angewendeten COPD Mittel zur Bronchienerweiterung, Schleimlösung und Entzündungshemmung sorgen dauerhaft eingenommen dafür, dass jegliche körpereigenen Reparatur- und Heilungsvorgänge erfolgreich unterdrückt werden. Wenn es dennoch einmal für den Körper möglich wird, sinnvolle und nützliche Reparaturvorgänge zu starten (Urlaub, Erholung, Medikamente vergessen einzunehmen usw.), kommt es zu Symptomen wie „vermehrtes Husten“, vermehrte Schleimbildung“, „Entzündungszeichen mit Fieber, Schlappheit, Müdigkeit“, die gleich wieder mit Medikamenten unterdrückt werden – denn die Symptome sind ja unangenehm und sollen verschwinden! Leider steht bei dieser üblichen Vorgehensweise schon fest, wie der weitere COPD Verlauf sein wird – immer schlechtere Lebensqualität, immer mehr Medikamente, immer mehr Sauerstoff und letztendlich eine Lungentransplantation – sofern diese denn für Sie in Frage kommt.

Um überhaupt eine Chance zu haben, aus diesem Kreislauf der immer weiteren Verschlechterung heraus zu kommen, bedarf es als erstes einem neuen und biologischerem Verständnis über die genauen Zusammenhänge, was bei einer COPD passiert und warum und was die COPD Medikamente genau im Körper bewirken.

Wenn Sie die Ergebnisse anderer, ganzheitlicher Therapieverfahren wie der Spirovitaltherapie kennen gelernt haben und verstehen was die Spirovitaltherapie grundsätzlich in Ihrem Körper macht und speziell bei COPD, dann liegt es an Ihnen, einen anderen – biologischen Weg einzuschlagen. Die Ergebnisse der Spirovitaltherapie zeigen eindeutig, dass eine deutliche Verbesserung der Lungenfunktion möglich ist. Wenn dann noch weitere Erfolgsbausteine hinzukommen wie „artgerechte“ Ernährung und Lebensweise, pflanzliche Heilmittel und Stressreduktion, werden Sie feststellen, dass etwas möglich ist, was in den COPD Leitlinien angeblich nicht möglich sein soll. Wie wir aus der Geschichte wissen, müssen von Zeit zu Zeit die Lehrbücher umgeschrieben werden, weil das „alte“ Wissen nicht mehr haltbar und tragbar ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_empty_space height="32px"]

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Wir möchten Ihnen auf dieser Seite Informationen zu den verschiedenen COPD GOLD Stadien geben.

COPD GOLD ist eine globale Initiative welche die Lungenkrankheit in 4 Stadien sowie 4 Schweregrade einteilt. Diese 4 Stadien und 4 Schweregrade zeigen an, wie weit die Lungenerkrankung bei den Betroffenen fortgeschritten ist.

Im aktuellsten GOLD-Report wird die COPD zusätzlich zu den FEV1-basierten Stadien in 4 Schweregrade unterteilt. Hinzu kommen dabei 2 neue Kriterien:

  • das Exazerbationsrisiko gemessen an der Häufigkeit von Krankheitsschüben in den vergangenen 12 Monaten
  • die individuelle Ausprägung der Symptome gemessen am CAT-Score oder alternativ am mMRC-Score

Was ist das Ziel des COPD GOLD-Standards?

Das Ziel ist, die medizinische Behandlung der COPD zu vereinheitlichen und dabei den Haus- und Fachärzten die Entscheidung für die therapeutischen Maßnahmen zu erleichtern. Die Ärzte können sich je nach Schweregrad an den nationalen Therapie-Leitlinien orientieren und ihren Patienten die „bestmögliche“ medizinische Versorgung bieten.

Ein wichtiger Hinweis: Genau in diesen COPD Leitlinien ist der Glaube fest verankert bzw. zementiert, dass es eine nachhaltige Verbesserung der Lungenfunktion durch COPD Therapien nicht geben kann. Der Unterschied zwischen Glaube und Wissenschaft ist, dass Wissenschaft überprüfbar und nachvollziehbar ist und etwas bestätigt oder widerlegt wird! Wenn es auch nur einen Fall bei COPD GOLD III oder GOLD IV gibt, der nach einer ganzheitlichen COPD Therapie eine deutlich bessere Lungenfunktion (FEV1) hat, müsste der Glaube in den COPD Leitlinien ersetzt werden durch Wissen…

Zum Glück für die COPD Betroffenen, wurde bereits in einer placebokontrollierten Studie nachgewiesen, dass die Spirovitaltherapie als ganzheitliche Therapie die Lungenfunktion deutlich verbessern kann, wenn die Anwendung regelmäßig und langfristig durchgeführt wird. Diese Studienergebnisse bestätigen auch die überaus positiven Erfahrungen, Berichte und Messwerte der COPD Betroffenen, welche im Laufe der letzten 15 Jahre gesammelt wurden.

Ob und wann diese Erkenntnisse in den COPD Leitlinien berücksichtigt werden, steht wohl in den Sternen. Die COPD Betroffenen haben jedoch die Möglichkeit, sich umfassend und detailliert mit den neuen ganzheitlichen COPD Therapien, wie zum Beispiel der Spirovitaltherapie, zu beschäftigen und zu informieren.

Werte der COPD GOLD Stadien sind

 

Bei der Diagnose COPD GOLD 1-4 wird der Messwert FEV1 besonders beachtet. FEV1 bedeutet forciertes exspiratorisches Volumen bzw. Einsekundenkapazität. Die größtmögliche Menge an Luft, die innerhalb von einer Sekunde forciert ausgeatmet werden kann.

Bisherige Therapien, wie Langzeit-Sauerstofftherapie, Medikamente, Atemübungen, Atemmuskulaturtraining und als letztes die Lungentransplantation, behandeln nicht die Ursachen der dauerhaft überblähten Lungenbläschen, sondern nur die Symptome. Das Ziel ist, die Atembeschwerden und Atemnot zu lindern und das Abhusten zu erleichtern. Die Einschränkungen im Leben der Betroffenen nehmen im Normalfall kontinuierlich zu. Eine Therapie, welche bei COPD an den Ursachen ansetzt, ist die Spirovitaltherapie. Hier steht das WARUM der dauerhaft überblähten Lungenbläschen im Vordergrund. Dass auch bei COPD GOLD IV noch die Lungenfunktion (FEV1%) verbessert werden kann, ohne Erhöhung der Medikamente und Sauerstoffzufuhr, zeigt die Studie mit der Spirovitaltherapie.
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Wo kann ich Airnergy ausprobieren?

Möchten Sie die Airnergy-Somatovitaltherapie kennenlernen und sich zunächst nicht für ein eigenes Airnergy-Gerät entscheiden? Dafür stehen Ihnen bundesweit rund 1.000 Airnergy-Geräte bei unterschiedlichen medizinischen Institutionen und gewerblichen Einrichtungen zur Verfügung. Empfohlen und bewährt sind Behandlungsreihen von mindestens 10 oder 20 Anwendungen. Bei chronischen Beschwerden wie der Lungenkrankheit COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) oder Altersbdeingten Makuladegeneration (AMD) ist die tägliche oder mehrfach tägliche Anwendung erforderlich. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, gilt grundsätzlich und je nach Ursache, warum Airnergy angewendet werden soll: mindestens 10 Anwendungen je 20 Minuten an einem Profigerät wie dem Airnergy „Medical Plus“ oder „Professional Plus“.

Hier finden Sie Standorte von Partnern, bei denen Sie die Spirovitaltherapie testen können.

Um den an Ihrem Wohnort nächstgelegenen und/oder passenden Anbieter der Airnergy-Methode zu finden, nutzen Sie bitte hier einfach unsere bundesweite Standortsuche. So können Sie nach Bundesland oder Postleitzahlgebiet genau den Arzt, Therapeut oder gewerblichen Anbieter finden, der zu Ihnen passt – oder zu dem Sie passen.

Suchen Sie einen Airnergypartner in Ihrer Nähe?

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Entwicklungsgeschichte

[/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit Dank blicken wir auf die spannende Entwicklungsgeschichte von Airnergy zurück!
Aus dem Versuch Einzelner, den Nutzen von Singulettsauerstoff für therapeutische Zwecke zu erproben, hat sich mit der Zeit eine Gesundheitstechnologie entwickelt, die zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit und Anerkennung gewinnt. Ausschlaggebend war immer die praktische Erfahrung – wir beobachteten in den „Gründerjahren“, dass die Anwendung schon mit den damaligen Prototypen einen gesundheitsfördernden Effekt mit sich brachte, auch wenn die biochemisch-physiologischen Gründe für die therapeutische Wirkung noch eher unbekannt waren. Obgleich wir gemeinsam mit unseren medizinischen und wissenschaftlichen Beratern seither unermüdlich an der weiteren und detaillierten Ergründung arbeiten und die Erfahrung aus zwischenzeitlich mehreren Millionen Anwendungen eine eindeutige Sprache spricht, sind auch heute noch nicht alle Einzelheiten erklärt, die zu einer breiten Anerkennung in der etablierten Medizin führen. Dies hat nachvollziehbar zur Folge, dass wir immer noch Kritik ernten. Doch Kritik und konstruktives Feedback sind uns willkommen, ermutigen uns und zeigen uns, woran wir weiter zu arbeiten und zu forschen haben. Somit möchten wir all denen, die uns an Ihren bisherigen Erfahrungen haben teilnehmen lassen, danken und andere gerne auffordern, uns über ihre Erfahrungen mit der Somatovitaltherapie zu berichten und uns ihre kritischen Ideen, Verbesserungsvorschläge oder auch ihr Lob mitzuteilen![/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Meilensteine

[/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit 1980er

  • Allgemein verstärkte Diskussion in den Naturwissenschaften bzgl. der Eigenschaften von Singulettsauerstoff sowie Versuche zur Nutzung dessen

2000

  • Patentanmeldung
    • „Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Singulett-Sauerstoff"
  • Firmengründung
    • natural energy solutions (später übergehend in: Airnergy)

2002

  • Die Marke Airnergy wurde zum internationalen Markenschutz angemeldet

2004

  • Forschungen zu den besonderen „Energieträgern“ (Biophotonen), die bei der therapeutischen Nutzung energetisierten Sauerstoffs involviert sind
    • Prof. Dr. Albert Popp, Studien zur Elektrolumineszenz von Produkten, die mit energetisierter Luft behandelt wurden [Unveröffentlichte Manuskripte].
  • Systematische Anwendung an Patienten:
    • Chiron Clinic, London
      • Dr. Nyjon Eccles BSc MBBS PhD MRCP, Airnergy Report. Online.
    • Haranni Clinic, Herne
      • Dr. med. Marion Burmann-Urbanek; Dr. med. Hendrik Straube, „Airnergy-Sauerstofftherapie im Test. Auswertung einer Patientenbeobachtung“. Schlafmagazin, 3 (46–47)

2005

  • Gegenwind
    • Prof. Dr. med. Petra Platen; Sebastian Gehlert, „Ermittlung des Einflusses der Airnergy Applikation auf die VO2max bei maximaler Fahrradergometerbelastung nach sechswöchiger Anwendung“. [Unveröffentlichtes Manuskript]
      Diese Studie löst später öffentliche Diskussionen und Kritik aus. Zum ersten Mal wird der allgemein positive Effekt vom medizinischen Einsatz von energetisiertem Sauerstoff nicht bestätigt.
      Die Studienparameter relativieren das Ergebnis. Der einzige in dieser Studie untersuchte Parameter – die VO2max (erhöhte Sauerstoffaufnahme) – ist im Rahmen einer Spirovitalisierung eher unwichtig und ihre Erhöhung keineswegs das Ziel der Somatovitaltherapie.
  • Standortwechsel von Hennef Reisertstrasse 21 zu Hennef Wehrstr. 24-26

2007

  • Studie von Dr. Elmar Wienecke
    • Einfluss einer Airnergy Applikation vor Belastung auf die Ausdauerleistungsfähigkeit
  • Erste systematische Auswertung der Erfahrungsberichte von Anwendern und Therapeuten nach wissenschaftlichen Kriterien
    • Prof. Dr. med. Klaus Jung, „Aktivierte Atemluft. Besserung bei vielen funktionellen Störungen“. natur-heilkunde journal, 09, 29–32

2008

  • Neue Firmierung unter AIRNERGY AG sowie Airnergy International GmbH
  • Erste wissenschaftliche Erkenntnisse zur biochemisch-physiologischen Wirkungsweise der Somatovitaltherapie
    • Die Kooperation mit Universitäts-Professor Dr. med. Klaus Jung sollte in den folgenden Jahren die biochemisch-physiologischen Grundlagen der Somatovitaltherapie aufdecken. Das wachsende Wissen dokumentierte sich in zahlreichen kleineren Fachveröffentlichungen, die inzwischen in Form eines Nachschlagewerks zusammengefasst wurden (siehe 2013/2014).
  • Studie von Prof. Dr. phil. habil. Kuno Hottenrott, Müller, S. & Steiner, M.
    • Wirkungen aktivierter Wassermoleküle in der Atemluft auf die HRV in Ruhe. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 60 (1), 30.

Ca. 2009-2015

  • Aufnahme von Airnergy in das Online-Portal ESOWATCH heute psiram
    • Auffälligerweise sind die Beiträge der Autoren bei beiden Portalen anonymisiert. Pflichtangaben im Impressum von Psiram sind lückenhaft.

2009

  • Zertifizierung des Medical Plus-Inhalationsgeräts als anerkanntes Medizinprodukt
    • auf Grundlage der klinischen sowie technischen Prüfüng nach EU-Richtlinien zu Medizinprodukten (93/42/EWG)

2011/2012

  • Dr. med. Susanne Klimpel Fachärztin für Klinische Pharmakologie
    • Medizinisch-wissenschaftliches Kompendium Spirovital-Therapie mit Airnergy

2013

  • Einrichtung einer firmeninternen wissenschaftlichen Abteilung Research & Knowledge Management
  • Erste pubmed-registrierte Studie
    • Dr. A. A. Martusevich, A. G. Solov’ieva, A.K. Martusevich, „Influence of Singlet Oxygen Inhalation on the State of Blood Pro- and Antioxidant Systems and Energy Metabolism“. Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 156, 1 (41–43)
  • Herausgabe eines wissenschaftlichen Nachschlagewerkes zur Somatovitaltherapie
    • Prof. Dr. med. Klaus Jung; Dr. phil. Dinah Jung, Handbuch der Somatovitaltherapie. Teil 1 Theoretischen Grundlagen Münster: Monsenstein und Vannerdat

2014

  • IPO Science Award
    • „… für jahrelange Basisarbeit, innovative Entwicklungen und die Schaffung der Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen“ (Ergebnisse, Erfahrungen und definierte therapeutische Ansätze).
  • Herausgabe eines wissenschaftlichen Nachschlagewerkes zur Somatovitaltherapie
    • Prof. Dr. med. Klaus Jung; Dr. phil. Dinah Jung, Handbuch der Somatovitaltherapie. Teil 2 Studien und Praxiserfahung Münster: Monsenstein und Vannerdat

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„Die Hälfte der Tat hat, wer begonnen hat.“ - Horaz

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Aufruf im Sinne der Wissenschaft

[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][vc_column_text]

Gerichtet an Ärzte, Therapeuten, Wissenschaftler, Patienten, Sportler und Kritiker

[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][vc_column_text]

Bei Airnergy konnten wir erstmals beweisen, dass nicht die Quantität des Sauerstoffs sondern seine Verwertbarkeit im Organismus von entscheidender Bedeutung ist. ...

[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][vc_column_text]… Ein Schritt von Quantität zu Qualität. Mit Sauerstoff als Basis für Regeneration sowie Regulation. In Form von Atemluft und einem Gerät, das für jeden zugänglich ist. Und zwar ohne Zufuhr körperfremder Substanzen und zu erwartender Nebenwirkungen – ohne dabei den Sauerstoff zu erhöhen, ionisieren oder Ozon.

Die Wirkung von Airnergy erklärt sich allein aus der biologischen Bedeutung von Sauerstoff für das Leben im Allgemeinen. Dieses, sowie die bereits erfahrenen Therapieerfolge in einem breiten Indikationsspektrum, ob im organischen oder funktionellen Bereich, im Detail weiter zu ergründen, ist unsere Aufgabe und gleichwohl Verpflichtung gegenüber unseren Kunden und Patienten. Dieser Aufgabe möchten wir mehr als gerecht werden und benötigen dafür Unterstützung.

Deswegen rufen wir an dieser Stelle zur Kooperation auf und fragen Sie als Arzt oder Therapeut, ob Sie – im Bereich der Schulmedizin, Komplementärmedizin oder Naturheilverfahren – aktiv daran teilhaben wollen, das Behandlungskonzept der Somatovitaltherapie in seinen Grundlagen, sowie mit der praktischen Anwendung und Erfahrung in Theorie und Praxis, tiefer zu erforschen und damit im Sinne der betroffenen Patienten zu unterstützen?

Für die weitere Erforschung und Verifizierung besonders interessant sind zusätzliche, fachärztlich-dokumentierte Praxisbeobachtungen und Erfahrungen. Folgende Indikationen, wo eine regelmäßige Behandlung mit Airnergy erfolgte, zeigten aller bisherigen Erfahrung nach bereits nach wenigen Wochen der Anwendung positive Krankheitsverläufe.[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]

Für Spirovital- und Gastrovitaltherapie:

  • COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • AMD (Altersbedingte Makuladegeneration)
  • MS (Multiple Sklerose)
  • DM (Diabetes mellitus)
  • IPS (Morbus Parkinson)
  • Demenz (Alzheimer, Vaskuläre, Lewy-Körperchen, Frontotemporale)
  • ME/CFS (Müdigkeit)
  • SAS (Schlafapnoe-Syndrom)
  • HRS-Arrhythmia (Herz-Kreislauf-Erkrankungen)
  • und viele weitere

[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]

Für Dermovitaltherapie:

  • Brustschmerzen
  • Gelenkbeschwerden aller Art
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Mittelohrentzündung und andere Ohrerkrankungen
  • Nasennebenhöhlenerkrankungen
  • Zahn- und Kieferschmerzen
  • Prellungen
  • Verstauchungen
  • Quetschungen
  • Zerrungen
  • Verbrennungen
  • Hauterkrankungen
  • Hustenreiz
  • Menstruationsbeschwerden
  • und viele mehr

[/vc_column_text][vc_empty_space height="32px"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/1"][dt_button link="http://www.airnergy.de/kontakt-2/" target_blank="false" size="big" style="default" color_mode="default" color="#888888" icon_align="left"]Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.[/dt_button][/vc_column][/vc_row]

Die Airnergy-Produkte

Alle Airnergy-Geräte werden nach den höchsten Qualitätskriterien in unserem Werk in Deutschland hergestellt. Für nahezu alle erdenklichen Einsatzbereiche bieten sie eine geeignete Lösung. Airnergy-Systeme sind für den professionellen und gewerblichen Einsatz konzipiert. Davon profitiert ebenso der anspruchsvolle Privatanwender, z. B. die Familie mit einem eigenen Gerät.

Wer bestimmte Farb-, Form- oder Gestaltungswünsche hat, bspw. für eine gemeinsame oder eine eigene OEM-Geräteserie, die generell auf der Airnergy-Technologie im Herzen des Gerätes und auf deren Werten basiert, ist bei Airnergy ebenfalls herzlich willkommen und trifft bei uns in Hennef auf Menschen, die ihre Arbeit mit Leidenschaft und gerne mit Ihnen gemeinsam tun.

Die Kenntnisse und Erfahrungen aus wissenschaftlicher Theorie und Praxis bringen wir bei Airnergy kontinuierlich in unsere Produkte, die begleitende Fachliteratur, das Schulungs- und Textmaterial wie auch in unser Marketing und unsere Kampagnenmit ein. Ebenso teilen wir dieses Wissen mit unseren internen sowie externen Beratern und Experten aus verschiedenen Bereichen, wie Technik, Medizin oder Physik.

Airnergy-Geräte sind qualitativ zuverlässig und einfach zu bedienen. Der Platzbedarf am jeweiligen Einsatzort ist gering – ebenso wie die Betriebskosten. Zur Installation und Inbetriebnahme ist lediglich eine in jedem Haushalt vorhandene 100-240Volt-Steckdose erforderlich. Ansonsten ist Ihr Airnergy-System mit wenigen Handgriffen einsatzbereit.

Damit Sie und weitere Personen sofort mit der ersten „A+“-Sitzung beginnen können, ist Ihr neues Gerät mit dem passenden Zubehör und Verbrauchsmaterial komplett ausgestattet. Die entsprechenden Datenblätter informieren über den Lieferumfang. Eine Vergleichstabelle wird in Kürze online zur Verfügung stehen.